Weihnachten, das Fest der Liebe, naht. Nicht für jeden ist Weihnachten besinnlich, manch einer nutzt die Zeit auch einfach nur, um mal wieder ein bisschen zu entspannen. Wer auch einen Gedanken daran verliert, dass es auch an Weihnachten noch Menschen gibt, denen es im Leben nicht so einfach gemacht wird, versteht das “besinnlich” vielleicht auf eine andere Weise. Sich Gedanken machen über die Welt und ihre Bewohner, könnte eine Möglichkeit sein, Weihnachten zu würdigen. Dazu muss es auch kein schickes Kleidchen sein oder das neueste Hemd – vielmehr sollte es gemütlich sein. Etwas was man in diesen Stunden trägt, sollte einfach seinen Zweck erfüllen: Warm, weich und kuschelig – auch ein paar der Attribute, von denen andere nur träumen können. Man sollte schätzen lernen, was man trägt.
Muster, Farben, Schnitte – was die Marke Vila zum Kuscheln anbietet
Sie haben was von Omas alten Zeiten und sind dennoch stilvoll , elegant oder flippig: Besonders kuschelig sind die Pullover, Cardigans und Strickmäntel der Marke Vila. So bietet diese für die kalten Weihnachstfeiertage und gemütlichen Stunden beispielsweise lange Strickjacken mit weichem Grobstrick aund farbenfrohem Muster aus Marinebalu, Khaki und hellem Rot. Blümchen, Streifen, Rauten – an dieser Jacke mit Strickbündchen an den Saumkanten bleibt kein Muster aus. Da sie keinen Verschluss hat, fallen die Vorderteile locker und lassen sich ideal um den Körper wickeln, wenn man eine heiße Tasse Gühwein schlürft. Oder man lässt sie locker herunterfallen, wenn es luftiger sein soll. Prinzipiell gilt sowieso: Enge Kleidung ist in kalten Jahreszeiten nicht vorteilhaft. Weil sie eng an der Haut anliegt, kann sie keine Wärme etnwickeln. In den zwei aufgesetzten Taschen vorne lassen sich Kleinigkeiten verstauen.
Vila: Indianer-Strickponcho für entspannte Tage
Besonders ausgefallen: Ein Strickponcho mit vielen, langen und geknoteten Fransen am Saum für indianderstarke Rückbesinnung auf alte Werte und Respekt vor Mutter Natur. Der Ethno-Mustermix in hellem Beige unterstreicht den Natrurcharakter noch einmal. Ein tiefer Ausschnitt gibt die Möglichkeit bunte Unterteile hervorblitzen zu lassen, durch eine Reihe großer Knöpfe ist der Poncho vorne verschließbar, allerdings liegt er weit und weich am Körper. Special: Die Ärmel können aufgeknöpft werden, so dass ein durchgehender Poncho entsteht.
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Bunt, frisch und angesagt – das ist Ichi, das 1999 in Skandinavien gegründete Girls-Label. Ähnlich wie bei dem dänischen Label Nümph steht auch bei Ichi die Unabhängigkeit und Freiheit der jungen Frau im Mittelpunkt. Das Label unterstreicht den individuellen und persönlichen Style seiner Trägerin gekonnt und kreativ. “Ichi” ist japanisch für “Nummer Eins” und spiegelt damit den Ehrgeiz wieder, der voller Energie in das Label gesteckt wird. “Ichi” ist kurz und prägnant, also einfach wiederzuerkennen. Der erste Ichi-Laden wurde bereits im Herbst 2000 eröffnet. Mittlerweile ist das Girls-Label in fast allen größeren europäischen Städten vertreten. Ichi geht sehr mit dem Trend, fügt aber noch einen eigenen Schuss “Funk” hinzu. Im Gegensatz zu gängigen Modelabels ähnlicher Richtungen ist Ichi erschwinglich, aber nicht ganz so günstig. Dafür unterscheidet es sich aber auch durch kleine, raffinierte Details vom Einheitsbrei.
Spontan und unternehmungslustig, aber trotzdem immer gut gestylt? Ichi macht’s möglich!
Ichi strahlt Frische und Abenterlust aus. Das spontane City-Girl unterstreicht mit den stylischen Teilen ihre leidenschaftliche Unternehmungslust. In diesem Winter gibt es von Ichi die angesagten Tendfarben Grau, Schwarz und verschiedene sanfte Rosétöne, aber auch ab und zu ein farbenfrohes oder extravagant geschittenes Highlight. So präsentiert das Label Strickcardigans aus feinem Mohair mit weiten Ärmeln, die ums Handgelenk gerafft sind. Der Grobstrick ist hellgrau und bunt gemischt – ein Muss für die kalten Tage, um nicht genauso farblos auszusehen wie der trübe Tag hinterm Fenster. Eine nadere Variante: Ein petrolfarbener Strickpulli mit Fledermausärmeln und breitem Zopfmuster. Ichi stattet perfekt aus.
Ichi ist perfekt für jeden Anlass und nicht nur einen Modetyp
So bietet es Kleider für jeden Anlass – ob Mini, trägerlos, mit Rüschchen verziert und in knalligem Violett oder sanft fallend, mit einem perlenverzierten Rundhalsausschnitt und edlem Dunkelgrau – jeder Abend wird unvergesslich. In Ichi kann man sich wohl fühlen – der labeleigene Charme steckt in jedem einzelnen Kleidungsstück, dennoch unterscheiden sich diese abwechslungsreich zwischen lässig, edel und extravagant. So sorgen Animal-Print, Streifen-Look oder crèmefarbener Tütü-Style für absolut unterschiedliche Auftritte – die aber immer stilvoll wirken. Die Jeans im Used-Look, Waschungen und tiefsitzendem Schritt wirkt völlig anders als das mehrlagige Kleid mit rosa-rotem Verlauf und schwarzem Brustbereich mit Reisverschluss.
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Denim ist für immer angesagt, so scheint es. Denn die Jeans wird zu jeder neuen Mode-Ära wiedergeboren. Ob Schlag, Röhre, Hüft- oder Boyfriend-Schnitt – es gibt sie immer und überall. Die Jeans ist das einzigartige Kleidungsstück, das zu allem passt, immer toll aussieht und jeden Stiltyp gekonnt unterstreicht. Ob lässig, elegant, sexy oder einfach stylisch – die Jeans schafft alles.
Das italienische Denim-Label schlechthin und seit Jahren eine Kultmarke ist Diesel. Modedesigner Renzo Rosso gründete Diesel SpA 1978 und lies die Marke zum “Kraftstoff der Mode” werden. Diesel steht für endlose Coolness und gelassenen, aber stilsicheren und selbstbewussten Trend. Ganz nach dem offiziellen Diesel-Motto “Successful Living” trägt Diesel-Mode zu einem erfolgreich ausgekosteten Lifestyle von Männern und Frauen bei. Die Qualität der Diesel-Jeans ist rund um den Globus bekannt. Auf Rossos Erfindung geht auch der weltweit nachgeahmte Used-Look der Jeans zurück.
Diesel für Herren – casual, aber voll im Trend
Basics und Keyteile – für die Herren der Schöpfung hat Diesel so einiges auf Lager. Die umfangreiche Diesel-Herrenkollektion bietet Jeanswear in allen Schnitten, Waschungen, mit extravaganten Details. Auch Shirts und Hemden gibt es von der Denimgröße für jede Gelegenheit. Die praktische Casual-Wear ist absolut alltagstauglich und dennoch keineswegs alltäglich. Statt schlicht und einfach, verfügen die Diesel-Herrenkollektionen immer über einen trendsicheren Touch.
Diesel für Damen – stilvoll und waschecht
Die Dame in Diesel erfreut sich an einem bodenständigen, aber extrem trendigen Stil. Röcke, Blusen und Shirts sind modern, dynamisch und mit der altbekannten Qualität des Labels versehen. Beispielsweise ein Shirtkleid mit Kettenapplikationen in Schwarz kombiniert mit einem extravagant taillierten Sweat-Blazer in Grau und natürlich einer waschechten Diesel-Röhre kreieren das perfekte Outfit für einen stilvollen und ausgelassenen Abend. Außerdem gibt es für Männer wie Frauen auch angesagte Schuhe des Lifestyle-Brands Diesel.
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Zwei modebgeisterte junge Dänen names Rolf und Tue riefen 2005 das hippes Modelabel Björkvin ins Leben. Grafisches Design, sportliche Basics – klare Formen, die sich perfekt untereinander kombinieren lassen dominieren die coolen dänischen Kreationen, die bereits nahezu überall in Europa erhältlich sind. Björkvin fehlt es nicht an einer ordentlichen Portion Humor. Diese Mischung wird es sein, die das Label so populär und kultig macht.
Ein paar Cocktails zu viel: Die Geschichte von Björkvin
Rolf und Tue haben eine besonders außergwöhnliche Geschichte auf Lager, um das Entstehen ihrer Mode-Erfindung zu schildern. Im Frühling des Jahres 2005 suchten die beiden jungen Dänen nach neuen Marken als Kooperationspartner für ihre kürzlich ins Leben gerufenen Verriebsgesellschaft. Auf ihrem Spaziergang der Inspiration lies die perfekte Eingebung allerdings auf sich warten und die beiden gingen zu Abend essen. Dem Essen folgten ein paar Drinks, die Hemmschwelle sank und gewagt war die Idee eines eigenen Labels. Voraussetzung: Eines, keins wie alle anderen. Modisch, aber humorvoll. Der Name Björkvin dann entstand aus Rolfs zweitem Namen mit wahrlich skandinavischem Touch. Wie es zu den Schafen kam, die Björkvin überall hin begleiten, ist durch die Wirkung einiger folgenschwerer Drinks unaufklärlich verschwommen.
Björkvin setzt auf lässige Schnitte, grafische Prints und Muster sowie angesagte Farben
Die Mädels dürfen auch Kleidchen tragen, allerdings keine schicken Dresses, sondern hippe, auffallende und dennoch lockere Teile mit bunten Madras-Karomustern in den Farben Grün, Pink, Lila und Blau. Aber auch leichtere Varianten beispielseise in der angesagten A-Linien-Form in Himmelblau gibt es zu bestaunen. Shirts und Hoodies sind vielfach mit dem bekannten Logo der Marke bedruckt. Auch College-Schriftzüge und Prints bekannter Städte wie Paris oder London zieren Björkvin- Oberteile. Ein hauseigenes Björkvin-City-Shirt gibt es natürlich auch: Darauf ist die schaflastige Björkvin-Welt zu bewundern. Hosen haben einen tiefen Schritt, Tops fallen auf durch Ringerrücken und weiche Farbverläufe, die einen Hauch vom angesagten Batik-Stil verkünden. Alles in allem ist Björkvin das Label für junge, dynamische und lockere Personen, die das Leben genießen und auf der Sonnenseite gehen. Ein Hoch auf das dänische Schaf!
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Eine Frau im klassischen Sinne verfügt über eine besonders feminine Ausstrahlung, wenn sie nicht in Hosen steckt, sondern der flatternde Stoff eines luftigen Kleides um ihre Hüften und Beine liegt. Dazu trägt sie natürlich stilvolle Pumps, die ihr Bein optisch verlängern und ihren Gang zwar erschweren, aber sexy machen. Lange, wehende Kleider gehören allerdings, bis auf spezielle Ausnahmen, modetechnisch vorerst der Vergangenheit an. Wie sieht das Kleid von heute aus?
Das Kleid heute: Die Form
Das Puppenhafte sowie der Stil der vergangenen 60er Jahre sind wieder voll im Trend. Das Kleid liegt meist eng am Körper an, ist kurz geschnitten und in der Taille, statt in der Hüfte betont. Das Etuikleid mit lieblich-phantasievollem Peter-Pan-Kragen und langen Ärmeln ist ein Beispiel dafür. Anders: Das Etuikleid mit U-Ausschnitt im weiten Blusenstil, mit eng zulaufenden langen Ärmeln bildet die beliebte A-Linien-Form. Nicht immer ist das Kleid direkt unter der Brust verengt, auch eine tiefsitzende Taille ist angesagt.
Das Kleid heute: Die Farben und Verzierungen
Blümchen, Punkte oder Karos machen einem einfarbigem Stoff Platz, der nur selten Muster aufzeigt, dagegen aber des öfteren durch Steinchen, Pailetten oder Ziernähte geschmückt ist. Naturfarben wie Beige, Braun und Taupe sind ebenso im Trend wie die Farbe Grau. Wem das im Winter zu farblos erscheint, der liegt auch mit einem satten Gelb, mit klassischem Schwarz, Petroltönen oder Rotabstufungen richtig. Auch Rosatöne sind absolut angesagt. Süß darf es ohnehin sein: Rüschchen und Schleifen sind beliebte Accessoires an Kleidung in diesem Winter. Auch Glitzer spiegelt das Flimmern der weihnachtlichen Großstadt oder den romantischen Sternenhimmel wieder.
Das Kleid heute: Die bleibte Rock-Kombi
So lassen sich auch Röcke mit Blusen und Tops elegant kombinieren. Viele Kleider bestehen aus zwei Teilen, die durch einen angebrachten Gürtel in Taillenhöhe miteinander verbunden sind. Das Oberteil darf gerne weiter, aber auch enganliegend sein, als Bluse oder Trägertop unter dem Rock getragen werden.
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Die Festtage lassen nicht mehr lange auf sich warten. Rot, Schwarz, Silber und Gold sind die Farben der speziellen Anlässe. Eigentlich ist die Farbe des Winters Grau und Schlammfarben. Erdtöne regieren die Modewelt – eine Ausnahme wird an Weihnachten und Silvester gemacht. Während man den Countdwon zum Neuen Jahr in partytauglichen Outfits hinunterzählt, ist Heilig Abend ein Familienfest im trauten Heim bei gutem Essen und Kerzenschein.
Abendkleid, kleines Schwarzes oder Lieblings-Shirt
Ein Abendkleid sorgt an Weihachten natürlich für einen besonders edlen Auftritt – je nach Feierlichkeit nach dem Zusammenkommen der Familie ist es auch nicht zu viel des Guten. Anmutige Farben wie Schwarz, Rot und Violett oder Marineblau strahlen mit dem Christbaumschmuck um die Wette. Das kleine Schwarze ist immer richtig – nie zu overdressed, nie zu lässig. Auch an Silvester ist es eine stilvolle und gekonnte Entscheidung. Kombiniert mit einer dunklen Strumpfhose ist es auch für’s Bestaunen des Feuerwerks unter freiem (und kaltem) Himmel sehr tauglich. Wer es lieber stylish mag, der nehme sein Lieblings-Shirt oder Top, gerne oversized, und kombiniere es mit einem schwarzen Blazer und einer schicken Clutch. Jeansröhre und Pumps, Sneaker oder Stiefel dazu und fertig ist das Silvester-Kostüm. An Weihnachten gilt das gleiche: Wählen Sie jetzt statt dem schicken Blazer eine angesagte Strickjacke für “drüber”.
Schmuck, Schminke und Co.: Gekonnt Highlights setzen
Accessoires peppen jedes Outfit auf und so manch einer fühlt sich wohler in seiner Haut, wenn nicht alles wie aus dem Schaufenster geklaut wirkt. Zu Anlässen, an denen an Sinnlichkeit und Feierlaune appelliert wird, sollte man sich keinesfalls steif und gehemmt fühlen. Ein unauffälliges, aber geliebtes und bequemes Oberteil kann also gekonnt mit viel Schmuck in Szene gesetzt werden. Auf diesen sollten sie allerdings größtenteils verzichten, wenn auch Top, Rock oder Hose bereits glitzern oder durch extravagante Aufnäher herausstechen. Eine auffällige Kette sollte nicht mit großen Ohrringen kombiniert werden – beides gleichzeitig stiehlt sich die Show und keines von beidem wird positiv auffallen. Setzen Sie Akzente mit einer modernen Hochsteckfrisur oder leuchtend roten Lippen. Akzente setzt man allerdings immer nur dann, wenn sie in kleiner Anzahl sind.
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Was hat die “Clutch” mit einer Kupplung zu tun? Das fragen sich manche Menschen – vorzugsweise Männer. Denn das englische Wort für Kupplung hat nichts mit der Beschreibung für die stylische, kleine Tasche zu tun – Frauen wissen das. Vielmehr besteht der Zusammenhang zum “ergreifen” oder “umklammern” (engl. “to clutch”). Sie ist kompakt und dennoch sehr ansehnlich. Wo Frauen normalerweise ihren halben Hausrat in ihrer riesigen Tasche mit sich herumschleifen, so wählen sie für die kleine Clutch nur das aller Wichtigste. Im Gegensatz zum extrem geräumigen Shopper gestaltet sich das Verstauen von Dingen in einer Clutch auch äußerst kompliziert – allerdings nimmt man Letztere auch nur zu speziellen Anlässen mit.
Die Clutch – ein Accessoire, das Highlights setzt
Ohne Henkel und Tragegurt, sondern nur von den Fingern “umklammert” verkörpert die kleine Clutch ein ideales Accessoire. Elegant schenkt sie dem Outfit funkelnde Highlights, ohne es zu übertönen. Wem das Herumtragen der Tasche in der Hand zu umständlich ist, der kann sie auch bequem unter die Achsel “stecken”. Anfang des 20. Jahrhunderts war die “Clutch” sehr beliebt. Seit damals hat sich das kleine Täschchen dahingehend verändert, dass sie mitterweile nicht ganz Ton in Ton, sondern auch ein wenig auffälliger sein darf. Strass, Pailetten, knallige Farben – weil sie so klein ist, wirkt sie nie zu aufdringlich. Auch wird sie heute nicht mehr mit edlen Kleidern kombiniert, sondern auch zu lässigeren Outfits. Shirt und Röhre bekommen durch das kleine Täschchen einen “neuen Anstrich”. Ein lockeres Outfit wird durch die richtigen Accessoires partytauglich. Auch sind Clutches heutzutage mit abnehmbaren Henkeln ausgestattet.
Klein, aber fein – die Clutch
Alles in allem ist die Clutch der ideale Begleiter für einen ausgelassenen Abend – egal, ob durchtanzte Nacht oder schicke Gala. Jedes Outfit kann durch das kleine Täschchen auf eine besondere Art aufgepeppt werden, aus lässig wird stylish, aus normal wird edel – langweilig gibt es nicht mehr. Einen Vorteil hat der geringe Stauraum außerdem: Verlieren kann man nicht so viel und wenn es mal eng wird, ist das Täschchen ganz sicher nicht im Weg.
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Diesen Winter wird endlich aufgeräumt mit Vorurteilen gegenüber Strick. Wolliges, Gestricktes und Gehäkeltes in allen Formen und Varianten ist absolut angesagt – so auch die Mütze. Das ist praktisch, denn wer jetzt das schützen will, über das man am meisten Wärme verliert und das wohlgemerkt auch sonst ganz wichtig ist – der Kopf – der sieht dabei nicht mehr aus wie von Oma gestylt.
Welche Mützen sind diesen Winter angesagt?
Sie sind am besten gestrickt und verziert mit einem Bommel oder vielen kleine Bömmelchen. Alt und verstaubt wirken Sie damit nicht mehr, dagegen voll im Trend. Dieser lässt aktuell nämlich noch mehr zu: Die angesagten Farben des Winters: Grau und Taupe. Wer hätte das gedacht? Strick und Schlamm- oder Staubfarben – das eine solche Kombi so schön sein kann…
So ist die sehr runde Form angesagt, die sehr lässig wirkt, was durch eine übergroße und ausgedehnte Mütze mit grobem Strickmuster noch unterstrichen wird. Wer nicht schon längst stolzer Besitzer eines hippen Schlauchschals ist, der zwischen Augenbrauen und Bauchnabel alles einpackt und -wickelt, was in irgendeiner Weise frieren könnte, der sollte sich für eine ohrenschüzende Form entscheiden. In machen Fällen sind die Lappen über den Ohren dann so groß, dass sie ebenfalls als Schal noh einmal um den Hals gewickelt werden können.
Zopfmuster, breite Bündchen, applizierte Bommel und flauschiges Material
… machen Mützen in diesem Winter zum absoluten Hingucker. Wer breits einen Wintermantel und Schal in den angesagten Erdtönen oder Grau hat und nicht zu einheitlich ausshenen will, der sieht auch mich Rosétönen noch sehr stilvoll aus. Auch das Norwegermuster ist nach wie vor ein Hit und kann Farbe ins Spiel bringen. Blasse Blau- und Grüntöne, Mint und Flieder sind ebenfalls schick. Da zu den trendigen Erdtönen auch Braun zählt, gibt es eine Bandbreite an dunklen Rottönen, wie Aubergine oder Weinrot, die absolut tragbar sind. Wer besonders zu kalten Ohren neigt: Mützen im Fliegerlook mit Kunstfell und verschließbarer Schnalle unter dem Kinn sind ein modisches Highlight.
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Urban, bunt und durchgeknallt – das ist Rütme, das mehr oder weniger neue Licht am Fashion-Horizont. Dieses Label ist nichts für graue Mäuschen, dagegen genau richtig für schrille Paradiesvögel oder solche, die sich zwischendurch auch mal extravagant kleiden wollen. Wem es nicht schon aufgefallen ist – das markante “ü” im Namen erinnert nicht ohne Grund an die Labels Humör und Nümph. Zusammen bilden alle drei nämlich sozusagen eine verrückte Familie ausgefallener dänischer Kollektionen.
Rütme steht für kunterbunt
Rütme schmeißt sie alle in einen Topf: Farben, Farben, Farben. Das Ganze wirkt sehr knallig, doch irgendwie auch passend. Keine der Farben sticht sich mit einer anderen, obwohl die Winterpullis und Schals, also sämtliche Strickteile und Sweater, für die kommende Kälte bunter nicht sein könnten. Wenn man einmal genauer hinschaut, entdeckt man, dass die Farben zwar zahlreich, aber in Pastelltönen gehalten sind. Grau, orange-, flieder-, korall- und mintfarben, helles Grün und sanftes Lila passen sich perfekt aneinander an und kreieren ein angenehmes, wenn auch sehr auffälliges Farbspiel.
Rütme steht für musterhaft
Bären, Eulen, Dreiecke und andere Muster – Rütme mixt Tiermotive gekonnt mit graphischen Elementen und zaubert so einen schrillen Auftritt aus Ethno und urbanem Style. Dazu kommen schicke Aufnäher an unkonventionellen Stellen und in ungewohnter Größe und Form. Das Material ist übrigens empfehlenswert. Statt billigem Acryl, aus welchem massenhaft “Winterklamotten” gefertigt werden, das aber nicht warm hält und trotzdem ins Schwitzen bringt, verwendet das Label echte Wolle. Schräge Knopfleisten, übergroße Aufnäher aus Strick oder glänzende Applikationen – wer auffallen will und weiblich ist, der nehme Rütme.
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Vor allem gestresste von ihrem Alltag gehetzte Menschen sollten ab und zu für einen guten Ausgleich sorgen, um ihre Gesundheit zu schützen. Zwar erscheint es nicht gerade einfach, wenn man ohnehin von A nach B rennt und dabei keine Pause findet – nicht einmal eine, um etwas Gutes zu essen oder sich ein kleines Nickerchen zu gönnen – jetzt auch noch ein spezielles Ausgleichshobby einzubauen. Dennoch erfüllt Sport diesen Zweck ideal.
Sport ist nicht Mord
Beim Sport kann man Frust ablassen, sich austoben, dabei Aggressionen befreien und nebenher auch noch gesundes Fitness betreiben. Egal ob vor dem Computer, hinter der Kasse, im Hörsaal oder an der Theke – wenn man nicht gerade in der freien Natur arbeitet, kommt in fast jedem Beruf ein abwechslungsreicher Bewegungsablauf zu kurz. Im Sommer eignet sich Joggen sehr als Sport für Zwischendurch, allerdings ist nicht an jedem Wohnort die Voraussetzung für wenig Zeitaufwand beim Sportmachen erfüllt, indem sich Wald, Wiesen oder Park direkt vor der Haustür finden. Prinzipiell sollte man beim Joggen auf das richtige Schuhwerk achten, denn wenn man, aus gegebene Gründen, nicht auf einem weichen Untergrund läuft, sollte man federnde Sohlen wählen, damit der Asphaltboden keine allzu schweren Auswirkungen auf die Gelenke hat.
Modefans können ihre Passion auch im Fitness ausleben
Im Winter allerdings bietet sich Joggen nicht an. In dem Fall kann man Schwimmen gehen oder – wenn man das chlorige Wasser und überfüllte Schwimmerbecken nicht leiden kann, eine “Kraftschmiede” besuchen. Fintess-Center haben meist ein breitgefächertes Angebot. Wer hier also keine Lust auf ein Gerät hat, kann auch Yoga und Pilates betreiben oder einen Zumba-Kurs besuchen. Und was kann dem Motto “Sport ist Mord” am ehesten entgegenwirken? Die passende Kleidung. Fashion bedeutet Spaß und auch im Fitness kann man darauf achten, nicht nur praktische Klamotten, sondern ebenso stilvolle zu tragen. Eine Leggins in den Lieblingsfarben beispielsweise kann wahre Wunder wirken!
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