Tote Bag und Jutebeutel: Individuell, lässig, öko und absolut im Trend

Öko ist Trend und sieht auch noch gut aus. Das bezieht sich nicht nur auf Birkenstocks, sondern ebenso auf einen aufkeimenden Taschen-Trend. Der Jute-Beutel bzw. die Tote Bag (engl. “to tote” = “tragen”) kommen immer zielsicherer in Mode. Was macht diese einfach Tasche so verdammt stylish? Ein Jutebeutel ist charakterisiert durch sein umweltfreundliches Material, das eben kein Plastik ist. Gekauft wird der ansehnliche Shopper meistens kaum aus ökologischen Gründen, sondern vielmehr deswegen, weil mittlerweile auch Designer Jutebeutel verschönern. Dennoch tut der leider nur auf einem Lippenbekenntnis gründende Öko-Kauf der Umwelt besser als Plastik.

Unendliche Design-Möglichkeiten bei Jutebeutel bzw. Tote Bag

Die Tote Bag hat unheimlich viel Platz verschönert zu werden. Sprüche, Grafiken, Fotos, Muster, Farben und andere angebachten oder -nähten Kleinigkeiten zieren dieses lässige Teil. Natürlich ist diese Tasche nichts für’s Business-Outfit, dageben aber fast so tragbar wie ein Parka. Heißt: Der Jutebeutel ist zwar nicht gerade unheimlich schick, aber angesagt und super kombinierbar. Außedem ist diese Tasche, abhängig vom Aufdruck, ein Unisex-Teil. Da Männer sich noch immer nicht so recht an Taschen trauen, irgendwann aber auch aus ihrem Rucksack herausgewachsen sind, ist der Jutebeuel eine gute Alternative.

Die Tote Bag kann man sich natürlich auch selbst ganz einfach machen

Schließlich benötigt man einzig und allein eine Stofftasche und ein bisschen Kreativität, die man mit den geeigneten Werkzeugen umzusetzen weiß. Verschiedene Labels probieren sich aus, so ziert beispielsweise das schwarz-weiß gedruckte Gesicht von Supermodel Kate Moss in vielfacher Ausgabe eine Tote Bag des Labels Icon. Ein Kordelhenkel, ein Druckknopfverschluss und kleine Innentaschen schenken der Tasche exklusive Details. Das robuste Canvas-Material macht sie außerdem wetterfest. Shoppen, einkaufen und Freunde besuchen erledigt man mit dem Jutebeutel nicht länger uncool, sondern extrem angesagt. Ob Tiere, ein frecher Schriftzug, eine Lebenseinstellung oder ausgefallene Grafiken das Teil schmücken: Individueller geht’s wohl kaum.

Vagabond – Exklusive Qualität trifft klassisches Design mit raffinierten Details

Der Name “Vagabond” erinnert zwar im Zusammenhang mit Schuhen an losgelöste Sohlen und eine Vielzahl an unbeabsichtigten Löchern, doch braucht schließlich ein Landstreichr, der nur dieses eine Paar hat, Schuhe, die wenigstens ein Weilchen halten. Gegründet wurde das schwedische Schulabel in den 60er Jahren – einer Zeit, in der Grenzen aufgebrochen werden sollten. Design und Qualität stehen auf hohem Niveau und vereinen sich zu einem exklusiven Schuhwerk, das keine reine Massenware darstellt. Wo der Fokus des Labels anfang auf Männerschuhen lag, hat sich das bis heute geändert – Vagabond entwirft auch bezauberndes Damenschuhwerk.

Alles von Vagabond: Sandaletten, Ballerinas, Pumps, Stiefel, Sneaker, Stiefeletten und Schnürschuhe

Vagabond kann jeden Fashion-Schuhtyp bieten. Dabei werden klassische Aspekte mit hochwertiger Qualität und ausgeklügeltem, innovativem Design gemischt. Auf den ersten Blick wirken Vagabond-Treter, bis auf einige Ausnhamen wie beipsielsweise einem Lederschnürschuh in knalligem Himmelblau, nicht besonders ausgefallen. Sofort erkennbar ist dagegen ihre Qualität. Die klassische Art von Eleganz verbunden mit der Stilsicherheit und dem Gefühl für Trends schöpft unvergleichbare Schuhe. So täuscht die erste Einfachheit, denn trotz einer simplen schwarzen Farbgebung ist z.B. der Vagabond-Pump aus echtem Leder mit einem breiten Fesselriemchen verziert von einer dicken Schleife genau die richtige Mischung aus auffällig und zurückhaltend. Die zierliche Naht an der Schuhspitze ist einzigartig, auch der breite Absatz alles andere als einfach gewöhnlich.

Für den Sommer gibt es von Vagabond zierliche Ledersandalen

… mit übereinandergeflochtenen Riemchen und kleinen Verschlussschnallen. Besonders frühlingshafte Hingucker: Rote Pumps mit hellem Keilabsatz. Auch hier ist ein Auge für Details gefragt: Auf der Rückeite finden sich dann ein paar kleine, aber feine Nieten. Vagabond-Schuhe sind vielseitig einsetzbar – diese Pumps beispielweise vermitteln den Eindruck von sommerlicher Leichtigkeit, können aber aufgrund ihrer verführerischer und auffälliger Farbe sowie den bestechenden Verzierungen ebenso für eine lange durchtanzte Nacht oder einen Cocktailabend geeignet sein.

Disney Couture – märchenhafter Schmuck

Verschnörkelte Wörter in goldener Farbe, die den Hals schmücken, winzige, filligrane Anhänger in wohlbekannten Formen, liebliche Farben und verspielte Details – das ist Disney Couture. Schmuckkollektionen dieses Labels beschwören die Zeichentrickhelden der populären Disneyfilme wie “Die schöne und das Biest” oder “Bambi” wieder herauf. “Peter Pan”, “Alice im Wunderland” und “Arielle” regen seit jeher die Phantasie eines jeden an und sind nicht nur kindlicher Traum aus der Vergangenheit, sondern haben wahren Kultfaktor. Weil die Redakteurin Kidada Jones eines Tages von Disney beauftragt wurde, eine Schmuckkollektion zu entwerfen, haben nun Disney-Fans die Möglichkeit, die Märchenfiguren als Schmuck zu tragen. Dieser ist sehr verspielt und edel zugleich.

Mittlerweile gibt es auch Mode und Wohnaccessoires von Disney Couture

Die Vielfalt der Disney Coutue Schmuckstücke erlaubt es dem Label ein Must Have für Frauen verschiedener Stile zu verkörpern. So ist das grüne Lederarmband mit rosa Herz-Anhängern aus der Bambi-Serie nicht nur vielseitig einsetzbar, also auch als Haarschmuck oder Kette tragbar, sondern ebenso das It-Girl-Outftit komplettierend, wie Streetwear-Fashion erfrischend. Die hochwertigen Matierialien machen den Schmuck auch für Business-Damen zu einem interessanten Accessoire, um sich gekonnt in Szene zu setzen. Nicht oft baumelt schließlich eine kleine vergoldete Tasse oder eine Aladin-Wunschlampe um am Hals.

Mit Disney Couture Träume ausleben

Bekennende Unterwasser-Nixen frönen ihrer Leidenschaft  indem sie beispielsweise eine kleine vergoldete Meerjungsfrau an einem geflochtenen Armaand ums Handgelenk tragen. Freunde von subtilen Geschichten wie die der Alice in Wonderland, die eine andere Welt zu betreten schien und traumhafete Erfahrungen machte, können sich das gewickelte Lederarmband in Blau anlegen. Vergoldete Anhänger der legendären Geschichte blitzen dann fukelnd hervor. Besonders filigran und somit ein exklusives Schmuckstück: Der kleine Pinoochio-Puppenanhänger, der an mehren Fäden hängt und fröhlich an einer Venezianerkette baumelt. Bezaubernd elfenhaft: Eine Kette mir Tinkerbell-Laterne und den dazu passenden Ohrsteckern.

Lässig, aber angesagt: Der Parka

Er ist meist khakifarben, locker geschnitten und endlos cool: Der Parka. In den letzten Monaten erlebt die stylische Jacke ein absolutes Revival und strahlt in neuen modernen Kombinationen in vollen Glanz. Funktionell betrachtet ist der Parka eine super Angelegenheit: Sowohl im kühlen Herbst oder im eisigen Winter, als auch während des wärmer werdenden Frühjahrs macht er sich gefüttert oder nicht richtig gut. Je nach Stilrichtung verfügt der legendäre Parka außerdem neben totalem Tragekomfort auch über die Fähigkeit, zu fast jedem Anlass zu passen. Ob eleganter geschnitten oder ein Streetwearoutfit kompletttierend – das ursprünglich von den in den arktischen Regionen lebenden Inuits getragene Teil ist zeitlos trendig.

Aussagekräftig ist der Parka dank der 70er Jahre allemal

Dieses Statement wird heute allerdings vom puren Fashiongebrauch übertönt oder gar verdrängt. So möchten vor allem Frauen mit dem Paraka schön und praktisch gekleidet sein, statt sich zu einer politischen Prägung zu bekennen. Der vom Parka heutzutage suggerierte wetterfeste Casual-Look kann durch die richtige Wahl an Accessoires, Schuhen und anderen Modeelementen stilsicher aufgewertet werden. Ein Parka ist im Normalfall khakifarben oder zumindest in einem Grünton gehalten. Da es aber viele, viele Grüntöne gibt, ist der Fanatsie hier freier Lauf gelassen. Auch graue Parkas oder solche in edlem Marineblau sind top aktuell. Um den eher lockeren Schnitt femininer zu gestalten, werden viele Parkas auf Taillenhöhe durch eine Schnur enger gezogen und betonen so die weibliche Figur. Eine Kapuze für regnerische Tage sollte auch im Frühjahr nicht fehlen, allerdings ist sie praktischerweise bei den meisten Modellen abnehmbar.

Ob warm oder kalt, ob lässig oder super stylish – es gbt für alles den richtigen Parka

Wer sich also einen eher leichten Parka zulegt, kann ihn je nach Belieben mit Zusatzdetails ausstatten und beisielsweise an kälteren Tagen auch noch einen warmen Cardigan drunter ziehen. Zur eher klasisschen Variante, aber auch wärmeren Wahl gehören beispielsweise Parkas des Labels Levis in übergroßem Schnitt und gewohntem Olivegrün. Auch dieser auf den ersten Blick nicht gerade sexy wirkende Parka kann vor allem über knaick engen Röhren für einen gekonnten Auftritt sorgen. Auch hier gibt es außerdem die Möglichkeit, die Form über einen integrierten Tunnelzug etwas zu taillieren.

Kleider des Frühlings: Florale Romantik

Den Herbst und Winter über waren Grau- sowie Erdtöne total angesagt. Da fragt man sich, ob sich dieses Mode-Statement auch einmal wieder ändert. Und dachte man, seit ein paar Monaten seien die Blümelein nicht nur auf den Wiesen wie ausgestorben – man täuschte sich, denn dort wie auf den Kleidern des kommenden Frühlings und Sommers lebt der florale Style wieder auf. In diesem Jahr gibt sich die Blütenliebe allerings nicht in Form von Flower-Power-Allüren der vergangenen 70er zu erkennen. Dagegen haben romantische Ornamente und psychodelische Muster ein Revival.

Das Label Vila stattet seine luftigen Kleidchen mit verspielten Details aus

Weite Cape-Ärmel flattern in sanftem Chiffon im warmen Wind, ein Florentiner-Ausschnitt macht Lust auf einen romantischen Urlaub in Venedig und Kräuselungen an der Brust könnten keine naivere Ausstrahlung schenken. Ladies – vorbei ist es dann erstmal mit dem Business-Look in Blazer, A-Linien-Rock und Co. Gefühlvolle Seiten können wieder ans Sommerlicht gedreht werden. Der graue Winter ist bald vorbei -  der Blumentprint wird vielfach interpretiert. So ist er bei Campus by Marc O’Polo noch flatterhaft feminin in weichen Farbtönen und sanften Zügen eines typischen klassischen Sommerkleids. Fornarina dagegen wehrt sich gegen das Image der schutzbedürftigen, zärtlichen Frau und zeigt Kleider mit großflächigem Blumenprint in deutlicheren Farben, gemixt mit anderen Mustern wie Streifen und Punkten, sexy “Spaghettiträgern” und modernen Raffungen.

Kleider von Dept oder Rütme: Fantasievoll und kunterbunt

Das Label Dept dagegen lässt seiner Fantasie freien Lauf: Front- und Backprint erinnern beispielsweise an bunte Federn oder psychodelische Schlieren. Märchenhafte Züge hat auch der Schnitt, so ist er gerade und langärmlig, aber mit ausgestellten Schultern versehen und in dunklem magischen Schwarz gehalten. Die semitransparente Optik macht das Ganze zudem noch geheimnisvoll verführerisch. Rütme macht das Rennen in Sachen Farbvielfalt. Seit eh und je mixt das Label Farbtöne wie Muster in einem wilden Kunterbunt zusammen und schöpft dabei ausnahsmlos stylische Mode. Ein Kleid von Rütme weißt nicht selten Markendetails wie Asymmetrie, z.B. an der Knopfleiste, einen übergroßen Schnitt oder Fledermausärmel auf. Knallige Pastellfarben machen diese Teile zusammen mit grafischen Prints zu einem absoluten Hingucker. Goldener Schmuck dazu und dunkle Leggins mit heiteren Peeptoes – das Outfit ist perfekt. Auffällig, extravagant, aber dennoch glamourös und stilvoll. Ist das Frühjahr in seinen ersten Zügen noch ein wenig frisch, so macht sich der lockere Schnitt auch über einer knackigen Röhre mit einer Cardigan darüber gut. Auch die angesagten Lederjacken in Bikerstil kommen hier super zur Geltung.

Miss Sixty – elegant, sexy und zeitlos

Klassisch ist niemals falsch, denn diese Stilrichtung ist simpel und zeitlos zugleich. Verschiedene Labels aber interpretieren “klassisch” ganz unteschiedlich. So ist Miss Sixty eben nicht langweilig, konservativ und hinterwäldlerisch, sondern vielmehr absolut im Trend. Ausgefallene Details geben den Teilen des Modelabels wilde oder aber auch naive Touches. Bekannt wurde das italienische Label vor allem durch seine bequemen und extrem trendbestimmenden Jeansmodelle. Knapp geschnitten und figurbetont begeisterte vor allem das legendäre Modell “Tommy” junge Mädchen im Teenager-Alter. Der tiefsitzende Hüftschnitt wirkte frech und gewagt und revolutionerte somit die Hosenwelt um ein Vielfaches. Doch die Jeans von Miss Sixty sind nach wie vor ein absoluter Blickfang und in zahlreichen Varianten zu ergattern. Von zerrratztem Used-Look über sexy Röhren in dunklem Denim weiß Miss Sixty Madame um die Beine herum immer perfekt zu inszenieren. Dabei ist das Label weder zu pompös orientiert, noch zu einfach gestrickt. Der lockerleichte Chino-Look beispielsweise wird bei Miss Sixty mit edler Seide umgesetzt.

Innovatives Design vereint sich mit zeitlosen Fashion-Grundsätzen zu einem selbstbewussten Stil

Dies mag das Geheimnis des erfolgreichen Labels sein: Sexy und anders zeigt es sich gern, balanciert dabei aber auch mit simplen Schnitten und unaufdringlichen Details. So unterstützt das Label einen frischen, jungen und mutigen Style, bewahrt sich dabei aber gekonnt den nötigen Stil um nicht einfach nur sexy zu sein. Im ausklingenden und immer noch kalten Winter biepsielsweise geht man in Miss Sixty gehüllt besonders glamourös vor die Tür. Eine golden glänzende Daunenjacke vereint zugleich mehrer Stilrichtunngen. So verkörpert sie den lässigen Bikerstil sowie sportliche Züge und der goldene Schimmereffekt setzt einen Hauch Extravaganz hinzu.

Typisch für italienischen Lifestyle sind natürlich auch raffinierte Schuhe

… , die ebenso von Miss Sixty produziert werden. Das Sortiment ist nahezu endlos: Neben Jeans und Schuhen bietet das Trendlabel auch Accessoires, Taschen und sogar Parfüm an. Miss Sixty schenkt dynamischen Mädchen und Frauen eine Möglichkeit sich leidenschaftlich auszuleben, in ihrem Modestil Ausdruck zu finden und dabei nicht an Stil und Komfort einzubüßen. Eine Mischung, die auf diese Weise sehr selten vorkommt und das Label somit zu einer exklusiven Marke macht. Feminine Züge, Eleganz, Sexappeal und Unvefrorenheit werden jeweils auf eine stilvolle Art verkörpert.

Der Jeanslook: Sexy Biker-Outfit oder lockere Sommerjacke

Jaja, wir kennen das schon: Alte Trends werden aufgewärmt. Das Tolle ist: Je mehr alte Trends es gibt, desto besser kann man sie auch mitenander kombinieren. Ein Fashion-Teil ist nun wieder im Trend, das defintiv an die Mode der 90er  erinnert: Auf dem Schulhof mit dem Pausenbrot in der Hand und drunter ein “Sweater” in knallrot mit gelbem Aufnäher – so steht sie da und was hat sie düber? Eine Jeansjacke! Nur dass die Dinger heutzutage im Stile der engen und vor allem kurzgeschnittenen Bikerjacke daherkommen, gerne auch ein paar Reisverschlüsse mehr als nötig aufweisen und mit schicken Waschungen und ausgebleichten Tönen alles andere, als Zahnspange und Haarreif suggeriern.

Sexappeal, Freiheit und Power wird mit der modernen Jeansjacke gefeiert

Trend-Details wie ausgeformte Schultern, seitliche Schnürungen, Nieten oder Used-Optik sorgen für einen rockigen Auftritt mit Stil. Die Jeansjacke passt zu fast allem und gibt dem Outfit das gewisse Etwas. Zur wilderen Variante passen Oversize-Shirt beispielseise in Weiß und eine knackige Röhre besonders gut. Auch die ganz klassische blaue Jeansjacke ist wieder voll in Mode. Kurz und eng gehalten macht sie sich auch zu sommerlichen Outfits wie einem luftigen Kleid oder leichten Shorts sehr gut. Zum bereits seit längerem beliebten Marinelook lässt sich diese altbewährte Variante übrigens perfekt kombinieren.

Angesagte Neuheit: Hellgrauer Denim

Dieser Look vermischt Retro mit Moderne, das helle Graublau zu asymmtrischen Reischverschlüssen und beispielsweise Steppoptik bewirkt einen Hauch Glamour und ist trotzdem unschlagbar cool. Auch Blusen gibt es viele in diesem Denim-Farbton. Besonders lässig: Ein weites T-Shirt, hauchdünne Strumpfhosen in edlem Schwarz und ein Jeanshemdchen drüber. Auch Blusen gibt’s natürlich in ausgefalleneren Varianten. Raffungen, Knopfleisten, Falten und Co. machen der schlicht herbafallenden Form Konkurrenz.

Wieder voll im Trend: Die Chino-Hose

Der Baumwollsoff in Körperbindung Chino-Twill ist Hauptbestandteil und Namensgeber der angesagten Chino-Hose. Früher war die leichte, helle Stoffhose eine Sommerbekleidung, heute aber wird die Chino-Hose in vielseitgen Schnitten, Formen und Farben getragen und ist daher auch nicht nur in den sommerlichen Monaten ein  absolutes Must-Have. Kombinieren kann man sie also auch nicht auschließlich zu Sandaletten und Top, sondern ebenso zu Sneakers, Pumps, Boyfriendblazer, Shirt und Hoodie.

Der Vorteil der Chino: Lockerleicht und angesagt hip sowie ein Hauch Strenge lassen sich perfekt vereinen

Der leichte, tiefe Schritt der Chino-Hose wird durch die eng zulaufenden Beinlängen austailliert. So wirkt die Hose nicht wie eine schlichte Übergröße zum Herumhängen und fällt auch nicht über die jeweiligen passenden Schuhe. Oberteile werden meist in die Hose gesteckt, ein enges Tanktop, eine lockere Bluse oder ein luftiges Shirt sehen immer perfekt gestylt dazu aus. Setiliche Ziernähte und Bundfalten stellen beliebte Details dar. Im Sommer dann werden die Chino-Varianten kürzer und der Knöchel schaut hervor. Den “Hochkrempel”-Look kann man aber auch ganz einfach selber machen. Zu diesem Look bieten sich übrigens flache Schnürschuhe sehr an. Oft werden die Hosen am Bund geschnürt, ein Grund mehr das Oberteil nicht darüber hinweg fallen zu lassen. Das Styling-Dogma, nach dem sich oben und unten nie entsprechen sollten, ist eingehalten: Ihr Top kann nun knalleng sein, dem berühmtberüchtigten Presswurst-Look entgehen Sie dennoch, indem der weite Schritt der Chino-Hose Luftigkeit ins Outfit trägt. Bei einer Röhre gilt dieser Ansatz übrigens ebenfalls: Eine enge Röhre passt iedal zu Oversize-Shirts oder langgeschnittenen Oberteilen – nicht aber zu knallengen kurzen Tops.

Pastellfarben, Erd- und Grautöne machen Chino-Hosen noch vielseitiger tragbar

Farblich halten sich die modernen Chino-Hosen zwar immer noch an die alte Tradition, wohl aber deswegen, weil Cremefarben ohnehin sehr trendig sind. Grau- und Erdtöne können, je nach Geschmack, unterschiedliche Akzente setzen. So schenkt eine Chino-Hose einen Hauch Extravaganz, eine Spur Business-Look oder aber einfach sommerliche Leichtigkeit mit einer großen Portion Stil.

Black Lily – Phantasievolle Dunkelheit trifft auf klassische Eleganz

Eine  – wie üblich – dänische Marke, die auf das reizvolle Zuammenbringen von Gegensätzen setzt, ist das Label Black Lily. Aus dieser Idee entstehen trendige Accessoires für Damen. Das passende Accessoire kann Wunder wirken. Es kann nicht nur ein Outfit für den Alltag problemlos in ein weggehtaugliches verwandeln – Accessoires lassen sich spielerisch zum Rest der Mode kombinieren und heben die Laune eindeutig. Detailreiche Schuhe, extravagante Taschen, kunstvolle Halsketten – Black Lily ist phantasievoll und opulent.

Black Lily: Voller dunkler Phantasie und zugleich klassischer Eleganz

Dem Namen nach zu urteilen, liegen den Accessoires der Marke Black Lily dunkle, märchenhafte, phantasiegeladene Symbole und Formen zugrunde. Dennoch mixt das Label einen Schuss Frechheit und einen Tropfen Fashiontauglichkeit mit in’s Gebräu und schon ist eine kreative Mischung ins Leben gerufen, die so nicht noch einmal vorkommt. Die weibliche Eleganz ist ohnehin ein Mysterium – daher darf man dieses gerne noch ein  wenig dramatisieren. Romantik wird dabei nicht fehlen. Edle Materialien wie Leder, Seide und Moair in Verbindung mit den dunkel angehauchten Formgebungen und moderner Klassik schöpfen ganz spezielle Accessoires. So ist beispielsweise  eine Kette mit großen Federnhängern aus schwarzem Leder ein absoluter Hingucker. Das Schmuckstück erweckt auf den ersten Blick den Eindruck von indianerhafter Naturverbundenheit und erweist sich dann als innovativer und absolut trendiger Ausschnitt-Schmücker. Passt z.B. ideal zu einem gestreiften Longsleeve oder einem schwarzen eleganten Top. Man sieht:  Beides gelingt, das Streetwear-Outfit zum Shoppen ebenso wie der elegante Auftritt am Abend. Durch ihre aufallende Größe setzt die Kette gekonnt Akzente, das schwarze Leder beschlichtet stilvoll.

Ob Vamp, Glamour-Girl oder klassische Eleganz – Black Lily haucht Kreativirät ein

Txpisch für daLabel ist auch eine kleine Umhängetasche für zu durchtanzende Nächte. Sie glänzt in schwarzem Leder und ist dicht und geometrisch akkurat mit unterschiedlich geformten Nieten bedruckt. Wer möchte, kann mit dieser Tasche den Vamp in sich heraufbeschwören. Ebenso kann ein glamouröses Outfit komplettiert werden. Oder aber die Tasche macht das Outfit ers zu einem – so zum Beispiel bei Lieblingshose und einfabrigem Shirt. Nicht alles aber, wenn auch vieles, ist bei Black Lily in Schwarz und Grautönen gehlten. Auch Pudertöne finden hin und wieder einen Weg in die spannungvollen Kollektionen.

Rock-Chic oder romantisch minimalistisch – Gestuz macht’s möglich

Im Moment teilt sich die Modewelt. Gehen die einen zu knalligen Farbmischungen, viel Muster, Graphik und Print über, so richten sich die anderen fashiontechnisch minimalistisch ein und erzielen damit einen nicht weniger beeindruckenden Style. Bescheiden gekleidet muss nicht bedeuten, an Stil einzubüßen. Das Label Gestuz beweist dies einmal mehr. Gestuz ist, ähnlich wie das Label minimum, nicht an einer extravaganten Ausschmückung mit Details in Farbe und Muster gelegen. Die Kollektionen kommen in Jeansblau, Beigetönen, Schwarz, Weiß und Graubastufungen wunderbar simpel daher. Der Schnitt allerdings scheint die Optik dennoch um ein Vielfaches einzigartiger zu machen. Denn Gestuz strahlt, neben qualitativer Hochwertigkeit, in erster Linie absolute Fashion-Attitude aus. Der Grund dafür mag darin liegen, dass Gestuz nicht nur auf Minimalismus setzt und gleichzeitig Rock-Chic-Persönlichkeiten unterstreichen will. Dies scheint zu funktionieren – Gestuz wirkt klassisch und wild zugleich!

Absolute Fashion-Attitude mit Gestuz: Minimalistisch und wild zugleich

Für alle Frauen also, die sich in ihrer Kleidung ein Stück weit verwirklichen und dabei nicht nur eine Seite einer schillernden Persönlichkeit an den Tag legen wollen, denen sei mit Gestuz ein Medium gegeben, gleichzeitig sensible und romantische Seiten wie ausgelassene und wilde Züge auszuleben. Wer zu denen gehört, die gerne mal in eine angesagte Bar gehen und zu elektronischen Beats einen Dry Martini schlürfen, sich aber auch in Underground-Schuppen absolut wohl fühlen können, der hat mit Gestuz die passende “Hülle” gefunden.

Bequem und originell, selbstbewusst und leidenschaftlich

… die Veiseitigkeit eines jungen Frauenlebens widerspiegelnd und glamourös rockig ebenso wie klassisch minimalistisch – das Label ist einzigartig vielseitig. London, Barcelona, Amsterdam, Berlin, Milan, Stockholm und Kopenhagen  – Städte, die pulsieren und einen ausgeprägten Lifestyle haben, Städte, in denen man sich traut, seinen Stil auszuleben. Hier präsentiert sich Gestuz und begeistert sein junges und junggebliebenes Publikum. Streifen, Oversize, Haremshose und Military-Style – Gestuz kennt den neuesten Trend und verfeinert ihn mit einer Brise gekonntem eigenem Schliff.